Unsere Begegnung mit Igor Arepjev - Teil 1

Anfang März war es dann endlich soweit.

Nach einigen Querelen - sprich Reinigungen und Auflösen von alten Bindungen- starteten meine Kollegin Bea und ich auf nach Hamburg ins SVET-Center.

Igor Arepjev ist einer der hellsichtigsten Menschen, Bewusstseinsforscher und Heiler. Er arbeitet im Team mit Grigori Grabovoi.  Heilungen von schwerster Krankheit und auch die Wiederherstellung von Organen, nach deren Entfernung, durch seine Hilfe, werden berichtet.

 

Anfang März 2016 hatten wir die Gelegenheit, einen Tag mit Igor Arepjev in Hamburg im Svet-Center zu verbringen.

Nach einem 2 ½ stündigen Vortrag von Igor Arepjev hatten die Teilnehmer Gelegenheit zu einem Einzelgespräch.

 

Wir möchten hier eine kurze Zusammenfassung des Vortrags geben, soweit wir uns daran erinnern:

Im Vortrag ging es hauptsächlich um die Themen: Liebe, Partnerschaft, Beziehung zwischen Mann und Frau, die Beziehung zu den Ahnen, das richtige Verhalten, die richtige Lebensführung, die richtigen Ziele im Leben und deren Umsetzung in die Realität.

Jeder Mensch hat eine Lebenslinie. Diese stellt sich als ein silberweißes Band, bzw. Vektor dar.

Jeder Mensch setzt sich Ziele in seinem Leben. Setzt sich der Mensch Ziele, die irgendwann erreicht sind, z. B. Reichtum oder Berühmtheit, so gibt es nach der Erlangung dieses Zieles nichts mehr. Der Mensch fällt in ein Loch. Setzt der Mensch sich als Ziel jedoch, Wissen über die allgemeine Rettung und harmonische Entwicklung, zu erlangen, so ist seine Entwicklung ewig.

Dieser Weg ist nicht immer einfach. Es gibt Schwierigkeiten zu meistern, durch die wir positive Eigenschaften entwickeln können. Diese Eigenschaften sind z. B. Güte, Geduld, Respekt, Liebe, Harmonie, Freude. Dadurch wiederum kommt es zu einer Entwicklung und Erweiterung des Bewusstseins.

Auf unserem Lebensweg gilt es, diese positiven Eigenschaften beachten und zu stärken und auf keinen Fall zu missachten. Er erklärte uns dies am Bild von Fähnchen, die sich rechts und links neben unserer Lebenslinie befinden. Jedes Fähnchen steht für eine positive Eigenschaft. Wir sind im Boot des Lebens unterwegs. Bei Nichtbeachtung eines Fähnchens kommt es zu Energieverlust, Krankheit und Lichtverlust. Es kann sogar zum Kentern des Bootes kommen.

Je mehr wir diese Eigenschaften entwickeln, desto mehr Licht tragen wir in uns und können dieses Licht auch nach außen abstrahlen und unsere Mitmenschen berühren.

Auf unserer Lebenslinie gehen vor uns unsere Ahnen. Sie haben den Raum für uns erschaffen, damit wir leben können. Sie unterstützen und schützen unseren Weg. Negatives erleben wir deshalb nur in abgeschwächter Form.

Für uns ergibt sich daraus, dass wir unsere Ahnen ehren und ihnen danken sollten.

 

Für die Überwindung von Krankheiten oder anderen Schwierigkeiten im Leben ist es notwendig, nicht nur über die Liebe, Güte und andere positive Eigenschaften zu theoretisieren, sondern diese auch in die Tat umzusetzen und im außen zu leben.

Das Visualisieren und Steuern allein hilft nicht, wenn wir nicht beginnen, Taten folgen zu lassen. Möchte ich z. B. Selbstversorger werden und lese viele Gartenbücher und visualisiere mir einen wunderschönen Garten, lege aber nie auch nur einen Samen in die Erde, so wird sich mein Traum nicht realisieren. Ich muss in die Handlung gehen. So sagt ja auch Anastasia, man soll sich seinen Zedernbaum bereits im Blumentopf ansäen, auch wenn man noch keinen Garten hat.

 

Ende Teil 1, Fortsetzung folgt.

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