Unsere Begenung mit Igor Arepjev, Teil 2

Weiter geht es mit unseren Aufzeichnungen vom Treffen mit Igor Arepjev. Auch eine weitere Kollegin von uns hat ihre Unterlagen dazu beigesteuert - herzlichen Dank dafür!

Teil 2:

 

Auf der Linie in der Zukunft gibt es lebende Bildschirme in Form von Wissen. Das Wissen ist so zu sagen, ein lebender Bildschirm. Öffnet man den Bildschirm wie eine Tür, so geht man dadurch in einen neuen Raum, in die Zukunft. Man öffnet  dadurch den zukünftigen Raum.

 

Je nachdem in welcher Absicht wir diesen Raum öffnen, so wird dieser Raum auch sein. Der Raum wird von uns gestaltet.

 

Deshalb ist es auch so wichtig, zwischen gut und böse, richtigen und falschen Taten zu unterscheiden, sprich die in Teil 1 genannten Fähnchen (Güte, Geduld, Respekt, Liebe, Freude, Verantwortung, Gewissen, etc.) zu beachten.

 

Durch die Öffnung neuer Räume, öffne ich auch den Raum für die Kinder, und deren Zukunft. So, wie unsere Vorfahren, den Raum für uns erschaffen haben.

 

Bei schlechten Beziehungen zwischen Kindern und Eltern, haben wir diese Wegweiser/Fähnchen nicht beachtet.

 

 

 

Die äußere Zeit und die innere Zeit, bzw. der äußere Raum und der innere Raum müssen miteinander verbunden werden.

 

Es hilft nicht, immer nur auf die äußere Welt zu schauen und festzustellen, was da draußen alles schiefläuft. Ich muss meine innere Welt verändern (die Fähnchen beachten), damit sich im außen etwas ändern kann.

 

Ich muss Innen und Außen verbinden. Dann gibt es einen Impuls, und es erfolgt die Heilung. Bleibe ich immer nur in der inneren Welt und verbinde sie nicht mit dem Außen, so gibt es keine Reaktion, keine Veränderung.

 

Die innere Welt scheint dem Menschen ideal zu sein, deshalb versucht der Mensch die äußere Welt nach der inneren Welt zu gestalten. Deshalb ist es so wichtig, Wissen über die allgemeine Rettung und harmonische Entwicklung zu erlangen, die Fähnchen zu beachten und das Bewusstsein weiter zu entwickeln. (Denn auch ein Terrorist meint, das Beste zu tun und folgt dabei seinem inneren Ideal.)

 

 

 

Wenn der Mensch einem anderen Menschen hilft, arbeitet er in seinem eigenen Strom (dem Energiestrom des Helfenden). Je mehr positive Eigenschaften der Helfende bereits entwickelt hat, also je mehr Fähnchen er beachtet, desto höher ist der Energiestrom und das Licht des Helfenden. Verbindet der Helfende nun den inneren und äußeren Strom, so gibt es einen Impuls und es entstehen neue Zellen, ein Organ kann sich wieder herstellen.

 

Dabei ist die Energie der Freude sehr wichtig.

Der Hilfesuchende kann den inneren Raum nicht mit dem äußeren Raum aus sich selbst heraus verbinden. Dazu ist der Helfende notwendig. Je mehr Licht, Liebe, Güte, etc. der Helfende auf seinem Weg schon entwickelt hat, desto größer ist der Impuls, den er dem Hilfesuchenden für die Heilung mitgeben kann.

 

 

Der Hilfesuchende kann dieses Licht annehmen. Der Helfende gibt sein bestes, ist jedoch nicht verantwortlich dafür, ob der Hilfesuchende, das auch Licht annimmt.

 

 

 

Das Licht der Seele heilt den Menschen, nimmt der Mensch diese Energie nicht an, hilft es nicht. Ich gebe das, was ich selbst verstehe weiter. Gott ist in uns. Wir wenden uns nach innen, Gott zu. Die Seele enthält das ganze Wissen. Wissen ist Licht. Um die Energie herum ist Raum. Dieser Raum ist Bewusstsein. Licht – Energie – Raum. Gott ist alles.

 

 

 

Bei der Überwindung von Krankheiten und Schwierigkeiten, die einem auf dem Lebensweg begegnen, sind Humor und Freude sehr wichtig.

 

 

 

Ende Teil 2, Teil 3 folgt.

 

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